Heidi aschmuteit's Webseite

Leben und Leben lassen

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Herzlich Willkommen auf meiner ersten eigenen Seite.

In der Vergangenheit habe ich  bedingt durch 45jährige aktive Tierschutzarbeit immer Seiten für den Tierschutz gestaltet und habe dabei immer wieder bewußt wahr genommen, das Tierschutz sehr eng mit Hilfe auch für Menschen verbunden ist.

Von daher möchte ich mit dieser Seite darauf aufmerksam machen und hoffe, das ich euer Interesse geweckt habe. Viel Spaß auf meinen Seiten.

Heidi Aschmuteit

geboren am 17.08.1958 in Kassel

21706 Drochtersen

Dornbuschermoor 21

Tel.04143 5243

heidiaschmuteit@aol.com

Vergangenheit

                                                                  Mein größtes Geschenk

Da ich von einer mir unbekannten Frau gezeugt und geboren wurde, möchte ich meinen mittlerweile verstorbenen Adotiveltern "Margretchen und Karl-Heinzchen" für die schönste Zeit in meinem Leben, einer unbeschwerten Kindheit mit meinem leiblichen Bruder von ganzen Herzen bedanken.

Meiner Mutter (Margretchen) habe ich die starke Liebe für die Tiere und das Mitgefühl für meine Mitmenschen zu verdanken, da sie mir dies immer wieder vorgelebt hat. Sie hat mir aber auch immer wieder gezeigt, das sich Kämpfen für eine gute Sache lohnt und hat mir  mit einem Satz, der lautet: "Kind, lass Dir niemals was gefallen, wehr Dich" meinen Kampfgeist auf den Weg des Lebens mitgegeben.

Ich bin , wie ich jetzt bin, denke und handle wie ein Spiegelbild dieser liebenswerten Frau.

Mein größtes Geschenk!

 


Freilaufstall für unsere beiden Esel wird gebaut

          Krümel und Oscar im Sommergehege

Sobald unser Helfer Olaf, der nur in kleinen Schritten diese Steine entfernen kann, mit dieser Arbeit fertig ist, wird in diesen Freilaufstall Füllsand eingebracht. An einigen Wänden müssen noch Holzbretter befestigt , einige Hütten aufgestellt werden, da die Katzen im Winter ebenfalls warme und kuschelige Schlafplätze aufsuchen möchten. 


.Am Strand mit unseren Hunden die Zeit zu verbringen schaffen wir leider nicht regelmässig. Aber es ist jedes Mal eine erholsame Phase für uns und eine große Freude zu sehen, wie sehr das die Tiere genießen.

Dort dürfen sie toben, laufen, schwimmen und nette weitere Hunde kennen lernen. Einer der schönsten Augenblicke im Leben unserer Hunde, die bei uns leben dürfen

Hundeerfahrene Gassigehr sind auf Termin - Tel. 04143 5243 - immer herzlich bei uns Willkommen

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           Rückblick in meine Zeit in Spanien

In Spanien habe ich zehn Jahre in Calpe/Alicante ein Tierheim geleitet. Neben einer ausgesetzten Oma Namens Maria an der Autobahn, an der ich natürlich nicht vorbei gefahren bin habe ich unzähligen Aussteigern geholfen, die am Strand gelebt haben und um Essen gebettelt haben.

So schön es sein mag, ein Leben unter der Sonne in Spanien am Meer zu verbringen, aber ohne Geld und Einkommen ein hartes und trauriges Dasein. Frei nach dem Motto Geben und Nehmen habe ich solchen Menschen die Möglichkeit gegeben im Tierheim zu wohnen und bei den Tieren zu helfen. Da ein Gehalt weder für mich, noch für diese Helfer/innen finanziell drin war, so konnte aber jede Woche ein kleines Taschengeld gezahlt werden, von welchem wir alle zusammen gut leben konnten.

Wie es im Leben so ist, stellte sich oft heraus, das diese Menschen aus Deutschland geflüchtet sind, weil sie "krumme Dinge" gedreht haben, und Angst vor einer Strafe hatten. Hatte ich erst einmal genug Informationen, habe ich mich in Deutschland mit den zuständigen Behörden in Verbindung gesetzt, und konnte gute Bedingungen für diese Menschen schaffen, damit sie wieder zurück in ihre Heimat konnten, um wieder ein regelmässiges Leben zu beginnen.

So habe ich dann auch Eda kennen gelernt, die erste Frau von Dieter Thomas Heck..

Sie lebte oberhalb des Tierheim auf der Müllkippe von Calpe in einer Blechhütte. Der Alkohol und seine Folgen hat ihr allen Reichtum genommen, und sie führte ein trauriges  Dasein ohne Freunde und Inhalt. Hatte sie Hunger, kam sie in unser Tierheim und hat Unkraut gezupft. Sie wußte, es gab dafür immer eine warme Mahlzeit, was zu Rauchen und zu Trinken. Leider lebt sie ja nun schon einige Jahre nicht mehr, und oft denke ich, wer weiß, wofür das gut ist.

 

Gegenwart

Beruflich bin ich nun schon seit einiger Zeit in der Altenpflege tätig. Eine wirklich massive Umstellung für mich. Hatte ich doch in der Vergangenheit immer dafür gesorgt, das Menschen und Tiere in eine sichere und glückliche Zukunft geführt werden, so bekleide ich nun Menschen in Richtung Ende ihrer Reise. Liebevolle Pflege und Versorgung und eine starke Schulter, an der sie sich mit ihren Ängsten und Nöten lehnen können, mehr kann ich ihnen nicht bieten. Ich gehe jeden Tag mit viel Freude an diese Aufgabe heran und bin für diese Menschen da.

Nachdem ich meinen Tierhof Stade verloren habe war mir bewußt, das ich alle Tiere, die noch vermittelbar waren, außerhalb des Landkreis Stade unterbringen musste. Auf keinen Fall durften sie in die Hände gelangen, denen ich bis zum heutigen Tag nicht über den Weg traue und dies ist mit Gott seid Dank auch gelungen.

Es tut mir auch sehr gut, das ich jetzt kaum noch Tiere vermitteln muss, die bei uns leben. Natürlich gebe ich gern Vermittlungshilfe, wie Sie sehr bald auf dieser Seite fest stellen werden. Auch bringe ich meine Erfahrungen im Tierschutz mit ein, wenn diese benötigt werden.

Dennoch schätze ich mich Glücklich, das Petra, meine Frau, und Ich auf unseren Bauernhof Hunden, Katzen und Geflügel noch einen schönen Lebensabend schenken können. Dafür arbeiten wir hart und schämen uns auch nicht, tierliebe Menschen um Hilfe zu bitten.

                           Kein Corona

Mai 2020 Mich haben zu viel Arbeit und Streß geschafft. Vorhofflimmern, eine verschleppte Lungenetzündung und zu hoher Blutzucker haben mich ins Krankenhaus geschafft. Nun wieder zu Hause werde ich auf neue Medikamente eingestellt, Ruhe viel, damit ich bald wieder zu Kräften komme um meinen Aufgaben gerecht zu werden

So schlimm hat es mich noch nie erwischt, aber Unkraut vergeht ja nicht :-)        



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